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Kaufempfehlung

Die besten Fernseher: unsere Empfehlungen

Bei Fernsehern entscheidet vor allem die Panel-Technik, wie gut das Bild im eigenen Wohnzimmer aussieht. LED-Geräte sind günstig und hell genug für helle Räume, kommen bei Schwarzwerten aber nicht mit. OLED liefert echtes Schwarz und spielt seine Stärke im abgedunkelten Raum aus. Mini-LED liegt dazwischen und ist die hellere Alternative zu OLED. Wir haben aus 35 getesteten Geräten vier ausgewählt, die jeweils eine andere Frage beantworten.

Zuletzt geprüft am

Warum

  • Preistipp 86/100
    Hisense U7Q Pro

    549 € · 55 Zoll

    Für alle, die pro Euro das meiste Bild wollen und mit dem Betriebssystem VIDAA leben können.

  • Preis-Leistungs-Tipp 92/100
    TCL C8K

    1.099 € · 65 Zoll

    Für helle Wohnzimmer, in denen OLED an seine Grenzen kommt.

  • High-End 89/100
    LG OLED C6

    1.899 € · 65 Zoll

    Für Filmabende im abgedunkelten Raum und für den Schreibtisch.

  • Spitzenmodell 91/100
    Samsung S95F

    3.699 € · 65 Zoll

    Für helle Räume, in denen ein spiegelndes OLED-Display stören würde.

Worauf es ankommt

Helligkeit

In hellen Räumen zählt die Spitzenhelligkeit in Nits. Unter 600 Nits wirkt HDR bei Tageslicht flach.

Dimmzonen

Bei LED und Mini-LED bestimmt die Zahl der Zonen, wie sauber helle Objekte vor dunklem Hintergrund stehen. OLED braucht sie nicht, dort leuchtet jedes Pixel selbst.

Bildwiederholrate

120 Hz reichen für Filme und Konsolen. 165 Hz lohnen sich nur, wenn der Fernseher auch als PC-Monitor dient.

Entspiegelung

Steht der Fernseher gegenüber einem Fenster, bringt eine gute Entspiegelung mehr als jede Nit-Angabe.

Preistipp 86/100 549 € 55 Zoll

Hisense U7Q Pro

1076 gemessene Nits und 165 Hz für rund 550 Euro, dazu Dolby Vision und HDR10+. Kein anderes Gerät unter 600 Euro kommt in die Nähe.

Für wen: Für alle, die pro Euro das meiste Bild wollen und mit dem Betriebssystem VIDAA leben können.

Stärken

  • 1076 Nits, hellstes Gerät unter 600 Euro
  • QD-Mini-LED mit Local Dimming, Kontrast auf dem Niveau teurerer Geräte
  • 4 HDMI-2.1-Ports mit eARC und bis zu 165 Hz

Schwächen

  • VIDAA bietet weniger Apps als Google TV
  • MagentaTV und Spotify fehlen ganz
  • Werbung auf dem Startbildschirm

Wo kaufen

Links zu Shops können Provisionslinks sein. Für dich ändert sich der Preis nicht.

Zum ausführlichen Test

Preis-Leistungs-Tipp 92/100 1.099 € 65 Zoll

TCL C8K

1680 Dimmzonen im 65-Zoll-Modell für rund 1100 Euro. Die gemessenen 2689 Nits stammen aus der 75-Zoll-Variante, aber auch darunter bleibt genug Helligkeit, damit HDR-Spitzlichter herausstechen.

Für wen: Für helle Wohnzimmer, in denen OLED an seine Grenzen kommt.

Stärken

  • 1680 Dimmzonen für rund 1100 Euro
  • 2689 gemessene Nits im Filmmaker-Modus (75-Zoll-Modell)
  • 4 vollwertige HDMI-2.1-Anschlüsse mit 144 Hz

Schwächen

  • Höchster HDR-Verbrauch im Vergleich (290 kWh)
  • Keine Update-Zusage
  • Werbung auf dem Startbildschirm

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High-End 89/100 1.899 € 65 Zoll kleinere Größen ab 1.099 €

LG OLED C6

1427 Nits und 165 Hz für 1899 Euro. Der günstigste Einstieg in echtes OLED-Schwarz ohne spürbaren Verzicht.

Für wen: Für Filmabende im abgedunkelten Raum und für den Schreibtisch.

Stärken

  • 1899 Euro, deutlich günstiger als der Vorgänger C5
  • 1427 Nits, spürbar heller als der C5
  • 4x HDMI 2.1 mit 165 Hz

Schwächen

  • Kein HDR10+
  • Deutlich dunkler als G6 und die QD-OLED-Konkurrenz
  • Audioausstattung nur Mittelmaß

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Spitzenmodell 91/100 3.699 € 65 Zoll kleinere Größen ab 1.350 €

Samsung S95F

2242 Nits mit QD-OLED-Panel und einer hervorragenden Entspiegelung. Der Aufpreis gegenüber dem C6 lohnt nur, wenn beides gebraucht wird.

Für wen: Für helle Räume, in denen ein spiegelndes OLED-Display stören würde.

Stärken

  • 2242 Nits mit QD-OLED-Panel
  • Glare-Free-Oberfläche für helle Räume
  • 4x HDMI 2.1 mit 4K/165 Hz

Schwächen

  • Kein Dolby Vision
  • Vom Nachfolger S95H in Helligkeit überholt
  • One Connect Box als zusätzliche Komponente

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