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Kaufempfehlung

Die besten Tablets: unsere Empfehlungen

Bei Tablets fällt die wichtigste Entscheidung vor dem Datenblatt: iPadOS oder Android. Apple liefert sechs bis sieben Jahre Updates und den besten Stift am Markt, Android bietet für dasselbe Geld mehr Bildschirm, mehr Hertz und einen größeren Akku. Erst danach kommt die Frage, ob das Gerät abends Serien zeigen oder tagsüber Notizen und Tabellen tragen soll. Wir haben aus 48 getesteten Modellen vier ausgewählt, die jeweils eine andere Ausgangslage abdecken.

Zuletzt geprüft am

Warum

  • Preistipp 84/100
    Redmi Pad 2

    249,90 €

    Für alle, die auf dem Sofa streamen und lesen wollen.

  • Zum Arbeiten 89/100
    Xiaomi Pad 8

    369,99 €

    Für Studium und Büro, wenn der Laptop zu Hause bleiben soll.

  • Bestes Display 88/100
    HONOR MagicPad 4

    562 €

    Für Filme, Comics und alles, was von einem großen Bild lebt.

  • Bestes iPad 87/100
    Apple iPad Air 11" M3 (2025)

    649 €

    Für alle mit iPhone oder Mac, und für alle, die zeichnen.

Worauf es ankommt

Updates

Ein Tablet bleibt länger im Haushalt als ein Telefon, deshalb zählt die Update-Zusage besonders. Apple versorgt seine Geräte sechs bis sieben Jahre, Samsung vier, günstige Android-Tablets teils nur ein Jahr.

Helligkeit und Panel

Günstige Geräte liegen bei 400 Nits und sind damit reine Zimmertablets. Ab 600 Nits lässt sich auch auf dem Balkon lesen, und OLED liefert dazu die Schwarzwerte, die ein LCD im abgedunkelten Raum nicht erreicht.

Stift und Tastatur

Wer mitschreiben oder zeichnen will, braucht aktive Stiftunterstützung. Bei den meisten Herstellern kostet der Stift 60 bis 130 Euro extra, nur Samsung legt den S Pen bei.

Leistung und Speicher

Für Video und Web reicht jede Mittelklasse. Wer mehrere Fenster nebeneinander nutzt, merkt den Unterschied zwischen schnellem UFS-Speicher und dem langsamen eMMC der Einsteiger. Erweitern lässt sich der Speicher fast nirgends mehr.

Preistipp 84/100 249,90 €
Redmi Pad 2

Redmi Pad 2

Ein 11-Zoll-Bildschirm mit 2560 mal 1600 Pixeln und ein 9000-mAh-Akku für rund 250 Euro. Als eines der letzten Tablets hat es noch einen microSD-Steckplatz, dafür laden 18 Watt den großen Akku nur langsam.

Für wen: Für alle, die auf dem Sofa streamen und lesen wollen.

Stärken

  • Sehr günstiger Einstiegspreis (ab ca. 250 Euro)
  • microSD-Slot zur Speichererweiterung
  • Großer 9.000-mAh-Akku

Schwächen

  • Nur 90-Hz-IPS-LCD, unter dem Durchschnitt der Klasse
  • Schwacher Helio-G100-Ultra-Prozessor
  • Nur Wi-Fi 5, kein Wi-Fi 6

Wo kaufen

Links zu Shops können Provisionslinks sein. Für dich ändert sich der Preis nicht.

Zum ausführlichen Test

Zum Arbeiten 89/100 369,99 €
Xiaomi Pad 8

Xiaomi Pad 8

Das 3:2-Format zeigt spürbar mehr Text als die üblichen Breitbild-Panels, dazu kommen 800 Nits, 144 Hertz und mit dem Snapdragon 8s Gen 4 ein Chip aus der Oberklasse. Drei Jahre Android-Updates sind für die Preisklasse viel.

Für wen: Für Studium und Büro, wenn der Laptop zu Hause bleiben soll.

Stärken

  • Leistungsstarker Snapdragon 8s Gen 4
  • Kompaktes 3:2-Format, ideal für Produktivität
  • 144-Hz-Display

Schwächen

  • IPS-LCD statt OLED
  • Kein Kopfhöreranschluss
  • Kein microSD-Slot

Zum ausführlichen Test

Bestes Display 88/100 562 €
HONOR MagicPad 4

HONOR MagicPad 4

Ein 12,3 Zoll großes OLED mit 165 Hertz und 2400 Nits in einem 4,8 Millimeter dünnen Gehäuse, das nur 450 Gramm wiegt. Im Schnitt der Fachtests liegt es mit 92,5 von 100 vor jedem anderen Tablet in unserem Katalog.

Für wen: Für Filme, Comics und alles, was von einem großen Bild lebt.

Stärken

  • Herausragendes 12,3-Zoll-OLED-Display mit 165 Hz und 2.400 Nits
  • Leistungsstarker Snapdragon 8 Gen 5 Prozessor
  • 8 Lautsprecher für exzellenten Klang

Schwächen

  • Kein Kopfhöreranschluss
  • Kein microSD-Slot zur Speichererweiterung
  • Keine offizielle IP-Zertifizierung

Zum ausführlichen Test

Bestes iPad 87/100 649 €
Apple iPad Air 11" M3 (2025)

Apple iPad Air 11" M3 (2025)

Der M3 ist ein Mac-Prozessor, und der Apple Pencil Pro bleibt der beste Stift am Markt. Dazu kommen sechs bis sieben Jahre Updates. Der Preis dafür ist ein Display mit nur 60 Hertz, das jedes Android-Tablet dieser Liste schlägt.

Für wen: Für alle mit iPhone oder Mac, und für alle, die zeichnen.

Stärken

  • Apple M3-Chip leistungsstark
  • Apple Intelligence vollständig
  • Apple Pencil Pro kompatibel

Schwächen

  • Nur 60 Hz (kein ProMotion)
  • Kein OLED
  • Kein Face ID

Zum ausführlichen Test