~ 6 Min. Lesezeit
GEOZONEN 2026Die amtlichen Geozonen der Deutschen Flugsicherung, nach Themen sortiert und erklärt. Live abgerufen, nicht zwischengespeichert.
Zur KarteZur Orientierung, nicht zur Freigabe
Die Kartenkacheln kommen direkt von der Deutschen Flugsicherung (dipul) und vom Bundesamt für Kartographie (basemap.de). Beim Laden wird Ihre IP-Adresse an diese Stellen übertragen.
Beim Laden fragt der Browser nach Ihrem Standort, damit die Karte gleich die richtige Gegend zeigt. Die Koordinaten bleiben im Browser.
Diese Karte ersetzt die Flugvorbereitung nicht. Sie zeigt die amtlichen Geozonen zur Orientierung. Ob ein Flug zulässig ist, hängt zusätzlich von Gewicht, Drohnenklasse, Betriebskategorie und tagesaktuellen Einschränkungen ab. Verbindlich sind dipul.de und die NOTAM vor dem Start.
Geozonen: dipul, CC BY-ND 4.0 · Basiskarte: basemap.de / © GeoBasis-DE / BKG, dl-de/by-2-0
Eingefärbte Flächen sind keine pauschalen Flugverbote. Sie markieren Gebiete, in denen zusätzliche Bedingungen gelten: mal eine Zustimmung des Betreibers, mal eine Freigabe der Flugsicherung, mal eine Mindesthöhe oder ein Abstand. Welche Bedingung genau greift, steht im jeweiligen Gebiet auf dipul.de.
Rund um Flughäfen und in Kontrollzonen ist ohne Freigabe der Flugsicherung nichts zu machen. Diese Gebiete sind großflächig und reichen oft weiter ins Umland, als viele erwarten. Wer im Umkreis größerer Städte startet, liegt schnell darin.
Staatsbesuche, Großveranstaltungen oder Einsatzlagen erzeugen kurzfristige Einschränkungen. Genau deshalb ruft diese Karte die Daten bei jedem Aufruf neu ab. Ein Blick am Vorabend ersetzt die Prüfung am Starttag trotzdem nicht.
Über Wohngrundstücken gelten Abstände und Zustimmungspflichten, sobald die Drohne eine Kamera trägt. Das ist der Punkt, an dem die meisten Hobbyflüge im Alltag scheitern, nicht der Flughafen am Stadtrand.
Naturschutzgebiete, Nationalparks und Vogelschutzgebiete sind bundesweit erfasst, die konkreten Verbote stehen aber in den Landesgesetzen und Schutzgebietsverordnungen. Mehrere Länder untersagen den Start im Schutzgebiet vollständig.
Die Zonen stammen aus dem Kartendienst der Digitalen Plattform Unbemannte Luftfahrt, die die Deutsche Flugsicherung im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums betreibt. Das ist dieselbe Quelle, die auch die offizielle Anwendung auf dipul.de speist. Die Basiskarte liefert basemap.de vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
Wir speichern nichts davon zwischen und verändern nichts an den Geometrien. Das hat zwei Gründe: Die Daten wären sonst irgendwann veraltet, und die Lizenz der Flugsicherung erlaubt die Weitergabe nur unverändert.